Tipps und Tricks für Affiliates

Wenn Sie gerade als Affiliate eingestiegen sind, können die Schritte zum Erfolg schwer erkennbar sein. Ebenso schwer zu erkennen ist, was man unterlassen sollte. Diese Anleitung befasst sich mit beidem und auf diese Weise können Sie viele Fehler vermeiden, welche zahlreichen Einsteigern das Leben schwer machen.

Was man tun sollte

  • Qualitativ hochwertige Produkte bewerben, für welche man sich selbst interessiert und deren Kauf man selbst in Erwägung ziehen würde. Wenn Sie von dem Wert eines Produkts überzeugt sind, können Sie dieses auch besser bewerben. Dies liegt daran, dass zum einen Ihre Werbungen glaubwürdiger sind und Sie zum anderen besser verstehen, wie genau das Produkt potenzielle Kunden an erster Stelle anlockt. Versuchen Sie Produkte zu bewerben für welche Ihnen gefallen und nicht nur Produkte welche allgemein beliebt sind.
  • Tools und Tipps in Anspruch nehmen, die Vendoren auf deren Affiliate-Seiten oder deren Websites anbieten. Diese enthalten oftmals nützliche Informationen zur optimalen Produktbewerbung. Viele Vendoren stellen Bilder, Schlüsselwörtervorschläge und vieles mehr zur Verfügung.
  • HopLinks und Werbekampagnen regelmäßig auf Funktionalität überprüfen.
  • Flexibilität in den angewandten Techniken aufweisen und bei Bedarf Änderungen vornehmen können. Verschiedene Produktarten verlangen unterschiedliche Werbetechniken. Was vorher funktionierte, muss nicht unbedingt immer funktionieren. Das Affiliate-Marketing ist sehr schnelllebig und verlangt stets flexible Reaktionen auf Markttrends, neue Produkte und andere unvorhergesehene Umstände.
  • HopLinks auf Ihrem Computer speichern. Es empfiehlt sich außerdem, aufzuzeichnen, zu welchen Produkten die einzelnen HopLinks gehören und sich andere wichtige Informationen zu den Produkten zu notieren. ClickBank speichert Ihre erstellten HopLinks nicht. Um bei zukünftigen Werbungen problemlos auf bereits erstellte HopLinks zuzugreifen, müssen Sie diese daher selbst speichern.
  • Einen unbedenklichen Nickname auswählen. Ihr Nickname muss zwar nicht perfekt sein (siehe unten), aber es ist dennoch zu berücksichtigen, dass er dem Kunden gegenüber sichtbar ist. Aus diesem Grund sollten Sie einen Nickname wählen, von dem sich niemand angegriffen fühlt und der niemanden davon abhält, Produkte auf Ihre Bewerbung hin zu kaufen.

Was man nicht tun sollte

  • Spam senden. Man sollte aus vielen Gründen niemanden mit unerwünschten Werbungen spammen. Aus unternehmerischer Sicht nimmt ClickBank Spam-Beschwerden sehr ernst. Die Feststellung von Spam-Tätigkeit seitens eines Benutzers kann die Sperrung Ihres ClickBank-Kontos sowie die Beschlagnahme aller vorhandenen Einnahmen nach sich ziehen. Auch viele Websites, soziale Netzwerke, Foren, Blogs und Internetanbieter nehmen Spam-Meldungen sehr ernst. Wenn Ihre Werbungen von anderen Benutzern als Spam angesehen und gemeldet werden, kann diese den Ausschluss von beliebten Websites und ein laufendes Werbeverbot zur Folge haben.
  • Die Kontobereiche Eigene Website, Eigene Produkte und Eigene Bilder ausfüllen Diese Kontobereiche sind nur für Vendoren vorgesehen. Füllen Sie diese Bereiche nur dann aus, wenn Sie Vendor werden möchten.
  • „Negative“ Werbekampagnen einsetzen. Manche Affiliates verwenden Werbungen wie „Ist Produkt X ein Betrug?“, die einen Link auf das besagte Produkt enthalten. Wir raten Ihnen dringend, von derartigen Werbemethoden ab. Viele Vendoren wollen keinerlei Zusammenhang zwischen ihrem Produkt und einem Betrug. Vendoren können ebenfalls von ClickBank verlangen, dass die schuldigen Affiliates von der Werbung ihrer Produkte ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Ihre Werbebemühungen vergebens sind und Sie die Produkte dieses Vendoren nicht mehr bewerben dürften. Außerdem wirft dies ein schlechtes Licht auf ClickBank-Produkte im Allgemeinen, was dazu führt, dass Kunden den Produkten zögerlich gegenüberstehen, weil sie dadurch misstrauisch geworden sind. Besser ist es, die Vorteile eines Produkts sofort hervorzuheben, statt zunächst Angst hervorzurufen und anschließend den Kunden trotzalledem von dem Produkt zu davon überzeugen.
  • Denken, dass man ein zu bewerbendes Produkt selbst kaufen muss. Sie müssen nie ein Produkt selbst kaufen, um es zu bewerben. Allerdings entstehen manchmal neue Ideen zur Bewerbung eines Produkts, wenn man es selbst besitzt und benutzt.
  • Bezahlenden Kunden Geldprämien oder -gegenwerte (z. B. Gutscheine) anbieten. Dies ist gemäß dem Klientenvertrag nicht gestattet. Allerdings können Sie über Ihren HopLink bezahlenden Kunden andere Prämienarten anbieten, wie beispielsweise zusätzliche E-Bücher oder damit verbundene Produkte.
  • Erwarten Sie nicht sofortig hohen Internetverkehr durch kostenlose Werbetechniken. Obwohl sich durch kostenlose Werbemethoden wie Suchmaschinenoptimierung und Social Media-Marketing nach einer gewissen Zeit ein hoher Internetverkehr erzielen lässt, ist dies bei Affiliates wahrscheinlich erst dann der Fall, wenn sie sich einen gewissen Bekanntheitsgrad und ein Suchmaschinenranking aufgebaut haben.
  • HopLinks maskieren oder in einem Frame speichern. Damit HopLinks richtig ermittelt werden können, dürfen sie nicht in einem Frame gespeichert werden. Ist Ihre Domain maskiert, wird der HopLink auf diese Weise gespeichert und dadurch unzuverlässig.
  • Die „aufgelöste“ Form eines HopLinks einsetzen. Ein Beispiel hierfür ist www.beispielseite.com/?hop=ihrnickname. Stattdessen müssen Sie ein HopLink-Format einsetzen, das in „hop.clickbank.net“ endet, sodass der Link richtig ermittelt werden kann und Sie als Affiliate eine Provision für den Verkauf erhalten.
  • Das Passwort als Tracking-ID eingeben. Enthält Ihr HopLink eine Tracking-ID, so wird diese – ebenso wie Ihr Nickname – jedem angezeigt, der auf den HopLink klickt. Wenn beide Angaben für andere Benutzer sichtbar sind, haben diese dadurch unbefugten Zugriff auf Ihr Konto.
  • Übermäßig um den „perfekten“ Nickname besorgt sein. Es kommt eher auf Ihre Werbebemühungen als Ihren Nickname an.

Affiliate Ressourcen (auf Englisch)

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